Felix Till über die Zusammenarbeit mit Growth Unit
Felix Till, Inhaber von FT Work & Design aus Mechernich, erzählt, wie aus Abenden im Büro wieder Abende mit der Familie wurden und warum er einen Partner vom Lead bis zur Schlussrechnung hat.
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Abschrift
„Der Abend ist dann nicht normal im Wohnzimmer ausgeklungen, sondern war in der Regel irgendwo zwischen 22 und 23 Uhr im Büro, um halt einfach den kompletten Tag noch entsprechend nachzuarbeiten.“ „Wo ich früher die Woche sechs bis acht Stunden für kleine Regietätigkeiten aufgewendet habe, brauche ich dafür heute vielleicht noch 20 Minuten.“ „Wir sind von zwei auf sieben Mitarbeiter gewachsen. Der Ausblick in den nächsten zwei bis drei Jahren: noch mal weitere sieben, acht Mitarbeiter.“
Mein Name ist Felix Till und ich bin Inhaber und Geschäftsführer der Firma FT Work & Design. Wir sind hier in Mechernich in der Eifel und haben uns spezialisiert auf den Bereich Outdoor Living, sprich Terrassenüberdachung, Sonnenschutz und alles, was dazugehört.
Zu Beginn von FT Work & Design sah es bei uns an einem normalen Arbeitstag in der Regel so aus, dass wir morgens die Einteilung der Montage durchgeführt haben. Danach bin ich ins Büro gewechselt, habe versucht, strukturiert alles nach und nach durchzuarbeiten, zu gucken: Wer hat geschrieben, wer hat angerufen, wo sind noch Projektschnittstellen offen? Ich bin das E-Mail-Postfach durchgegangen, auch da hat man wieder festgestellt, es sind noch sehr viele E-Mails liegen geblieben, hat sich diese erneut als ungelesen markiert. Das heißt, der Abend ist dann nicht normal im Wohnzimmer ausgeklungen, sondern war in der Regel irgendwo zwischen 22 und 23 Uhr im Büro, um einfach den kompletten Tag noch entsprechend nachzuarbeiten.
Nachdem wir es dann auch über eine lange Zeit selbst versucht haben, habe ich irgendwann den Entschluss gefasst: Du kannst nicht alles selber machen. Man kann nicht tagtäglich auf der Baustelle stehen, Kundentermine machen und dann auch noch sein eigener IT-Dienstleister sein. Irgendwo fällt am Ende immer irgendetwas runter.
Daraufhin habe ich mich dazu entschieden, diesen Bereich bei uns in der Firma outzusourcen, und habe mir überlegt: Ich brauche einen Partner, der sich um unsere Lead-Generierung, um unsere Datenpflege, um unsere Automatisierungen kümmert, um den Büroprozess entsprechend zu gestalten und von meinen Schultern herunterzunehmen. Nach ein bisschen Recherche, wer da für mich der richtige Partner sein könnte, bin ich dann auf die Firma Growth Unit aus Berlin gestoßen. Wir haben zwei, drei Telefonate geführt und dann auch beschlossen, dass wir auf einem Level sind, sprich auf Augenhöhe zusammenarbeiten können.
Wir haben dann gerade am Anfang eine Bestandsanalyse durchgeführt, im Rahmen einer geförderten Beratung, sodass wir danach einen Ist-Zustand des Unternehmens und der Strukturen hatten, und haben daraufhin die Prozesse, so wie sie heute sind, nach und nach aufgebaut. Es wird ein Termin eingetragen, Kunden bekommen automatisch Erinnerungen an ihren Termin, die Monteure bekommen in ihrer Handwerkersoftware die entsprechenden Dokumente und Unterlagen. Und ich persönlich, wo ich früher die Woche sechs bis acht Stunden für kleine Regietätigkeiten aufgewendet habe, brauche dafür heute vielleicht noch 20 Minuten.
Genauso ist es mit allen Kunden, die entweder Bestandskunde bei uns sind oder mal eine Anfrage gestellt haben. Sie werden persönlich angesprochen, sie erreichen jemanden und müssen nicht einfach auf einen 08/15-Anrufbeantworter sprechen und die gefühlt sechste Nachricht hinterlassen, damit sich vielleicht irgendwann mal jemand zurückmeldet.
Das Besondere daran: Sonst hat man einen Partner für Lead-Generierung, einen Partner für Mitarbeitergewinnung, einen Partner für sein CRM, einen Partner für Automatisierungen und vielleicht noch einen eigenen Partner für einen KI-Telefonassistenten. Am Ende habe ich fünf bis sieben Partner, von denen keiner miteinander spricht. Hier haben wir den Vorteil, dass wir einen einzigen Partner haben, mit dem wir vom Lead bis zur Schlussrechnung alles gemeinsam durchgehen. Man setzt sich zusammen, man telefoniert, man arbeitet gemeinsam Sachen aus. Es ist keiner da, der sagt: Nein, machen wir nicht. Für jedes Problem wird versucht, eine Lösung zu finden.
Wir sind von zwei auf sieben Mitarbeiter gewachsen. Und nicht nur in puncto Zeit in der Firma, auch meine private Zeit ist dadurch deutlich mehr geworden, weil ich nicht mehr jeden Abend bis 21, 22 Uhr im Büro sitzen muss, sondern auch die Möglichkeit habe, die Abende mal wieder mit meiner Familie zu verbringen. Struktur, Abarbeitung und Systematisierung sind ein Mehrwert, den ich selber vorher jahrelang unterschätzt habe.
Also ich kann jedem nur empfehlen: Die Zusammenarbeit lohnt sich, die Zusammenarbeit bietet Mehrwert. Von daher ausprobieren, gucken, ob es den gewünschten Mehrwert bietet. Lasst euch doch einmal unverbindlich beraten. Bei uns ist so, über die geförderte Beratung, eine langjährige Zusammenarbeit entstanden. Also empfehle ich es definitiv jedem Betrieb, mit Ausnahme der Betriebe, die sich hier im Kreis Euskirchen befinden.
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