Fragen Sie Ihren Betrieb, statt ihn zu durchsuchen.
Unten rechts auf jeder Seite sitzt der Vorarbeiter. Sie tippen oder sprechen eine Frage, er antwortet aus Ihren Kunden, Vorgängen, Mails, Anrufen, Aufgaben und der Plantafel. Jede Zahl hat einen Link auf den Datensatz, aus dem sie stammt. Ändern tut er nur, wenn Sie auf der Karte bestätigen.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Frage statt fünf Fenster: Kunde, Vorgang, letzte Mail, letzter Anruf und offene Aufgaben in einer Antwort.
- Antworten mit Quelle: Namen, Zahlen und Termine kommen nur aus Ihren Daten, jede Angabe ist verlinkt. Fehlt etwas, fragt er nach.
- Der richtige Geselle antwortet: Geht es um Anrufe, übernimmt die Telefonistin, beim Bauvorhaben der Bauleiter, bei der Bestellung der Disponent.
- Ändern nur per Karte: Aufgabe, Termin, Notiz, Stufe oder Mail-Entwurf schlägt er als Karte vor. Erst Ihr Klick führt aus.
- Sieht, was Sie sehen: Er arbeitet mit Ihren Rechten. Was Ihre Rolle nicht sehen darf, sieht er auch nicht.
„Was war zuletzt mit Ralf Kaiser?“
Eine Frage, und die Telefonistin antwortet mit dem Verlauf: Anruf, abweichende Auftragsbestätigung, Rücktrittsdrohung, drei überfällige Aufgaben. Dazu ein Vorschlag, was heute zu tun ist.
Ohne das Fenster wären das der Kontakt, das Postfach, die Anrufliste, die Bestellung und die Aufgaben, einzeln geöffnet.
Vorschläge, die das Fenster je nach geöffneter Seite anbietet.

Worauf der Vorarbeiter zugreift
Eine feste Liste, keine Blackbox. Jeder Zugriff ist einzeln ausgesucht und geprüft.
- Heutelesen
Was ansteht, wichtigste zuerst: Anrufe, Postfach, Angebote, Bestellungen, Montage, Abnahme, Aufgaben. Für Sie oder das ganze Team.
- Suchelesen
Kunden, Anfragen, Vorgänge und Bauvorhaben nach Name, Ort, PLZ, Telefonnummer, Angebots- oder Bauvorhabennummer.
- Kunde, Vorgang, Bauvorhabenlesen
Die Akte mit Kontaktdaten, Stufe, Angeboten, offenen Aufgaben und dem letzten Verlauf.
- Angebotlesen
Positionen, Summen, gültig bis, versendet, offene Prüfpunkte. Hilft bei „Was fehlt noch?“ und beim Nachfassen.
- Bestellunglesen
Lieferant, Status, erwartete und bestätigte Woche, Abweichungen der Auftragsbestätigung.
- Plantafellesen
Einsätze je Tag, wer an welchen Tagen frei ist, welche Bauvorhaben auf einen Termin warten.
- Postfachlesen
Die neuesten Unterhaltungen mit Absender, Betreff und Priorität, auch mit Suche.
- Anrufelesen
Die letzten Anrufe mit Status, Ergebnis und Notiz, auch für einen einzelnen Kunden.
- Aufgabenlesen
Offene Aufgaben, Ihre oder alle, auch nur die überfälligen.
Er schlägt vor. Sie bestätigen.
Sagen Sie „Leg für morgen 9 Uhr einen Rückruf an“, legt der Vorarbeiter nichts an. Er zeigt eine Karte mit dem, was passieren würde. Erst Ihr Klick führt es aus, und das meiste lässt sich danach mit einem Klick zurücknehmen.
- AufgabenAnlegen, verschieben, abhakenRückruf, Nacharbeit, Erinnerung, an Kunde oder Vorgang.
- KalenderTermin eintragenIm eigenen Kalender, am Vorgang. Ohne Einladung an den Kunden.
- VerlaufNotiz und StufeNotiz an Kunde oder Vorgang, Vorgang in die nächste Stufe schieben.
- PostfachAntwort als EntwurfLandet in den Freigaben. Gesendet wird erst, wenn Sie freigeben.
Gebaut für einen Betrieb, nicht für eine Demo.
Mails sind Daten, keine Befehle
Steht in einer Kundenmail „Bitte storniert alles“, liest der Vorarbeiter das als Inhalt. Handeln würde er nur auf Ihre eigene Bitte, und auch dann nur per Karte.
Sprechen statt tippen
Auf der Baustelle tippt keiner gern. Die Frage geht auch als Sprachnachricht. Die Aufnahme wird in Text umgewandelt und nicht gespeichert.
Ihre Rechte, nicht mehr
Das Fenster gibt es für Inhaber und Büro. Es arbeitet mit genau den Rechten der Person, die fragt.
Dem Innendienst sagen, was in die Antwort soll.
Im Antwortfeld einer Mail sagen oder tippen Sie, was Sie antworten wollen: „Termin Dienstag 8 Uhr anbieten, freundlich.“ Der Innendienst schreibt daraus einen Entwurf in Ihrem Ton, mit dem Verlauf der Mail und dem, was zum Kunden im System steht.
Was Sie selbst geschrieben haben, bleibt stehen. Was weder Sie noch der Verlauf hergeben, bleibt als Lücke in eckigen Klammern, etwa [TERMIN]. Erfunden wird nichts.
Zum Innendienst →
Ein Fenster, sechs Gesellen dahinter.
Sie fragen immer den Vorarbeiter. Geht es um ein Fachgebiet, antwortet der zuständige Geselle.






Fragen zum KI-Assistenten
Was kann ich den Vorarbeiter fragen?
Alles, was in Ihrem Betrieb steht: was heute ansteht, was überfällig ist, wer nächste Woche frei ist, was zuletzt mit einem Kunden war, wo ein Vorgang steht, ob eine Auftragsbestätigung abweicht, was im Postfach wichtig ist.
Erfindet die KI Antworten?
Namen, Zahlen, Termine und Stände kommen nur aus Ihren Daten, und jede Angabe ist mit dem Datensatz verlinkt. Fehlt etwas, fragt er nach, statt zu raten.
Kann der Vorarbeiter etwas kaputt machen?
Er ändert nichts von selbst. Jede Änderung erscheint als Karte, erst Ihr Klick führt sie aus. Die meisten Änderungen lassen sich danach zurücknehmen. Mails gehen nie direkt raus, sondern als Entwurf in die Freigaben.
Wer im Betrieb kann das Fenster nutzen?
Inhaber und Büro. Jede Person sieht dabei nur, was sie mit ihrer Rolle auch sonst sehen darf.
Geht das auch per Sprache?
Ja, als Sprachnachricht. Sie wird in Text umgewandelt, die Aufnahme selbst wird nicht gespeichert.
Kann ich auch mein eigenes KI-Werkzeug nutzen?
Ja. Über die KI-Anbindung schließen Sie Ihr eigenes KI-Werkzeug mit Ihrem eigenen Schlüssel an dieselben Daten an.
Wie oft am Tag sucht bei Ihnen jemand nach einer Info, die irgendwo schon steht?
Der kostenlose Betriebs-Check zeigt, wo im Büro Zeit verloren geht und was die Gesellen davon übernehmen.