Jeden Morgen wissen, was zuerst dran ist.
Der digitale Vorarbeiter sieht Ihr Postfach, die Anrufe, offene Angebote, die Montageplanung und die Belege. Er sortiert, was heute wichtig ist, und gibt die Arbeit an die anderen Gesellen weiter. Entscheiden tun Sie.
Das Wichtigste in Kürze
- Alles an einem Ort statt auf drei Apps verteilt: Mails, WhatsApp, Anrufe, Angebote, Bestellungen, Montage und Belege.
- Jeden Morgen eine Liste nach Dringlichkeit, jede Karte mit dem ersten Schritt.
- Fragen statt suchen: „Was ist überfällig?“ oder „Wer ist nächste Woche frei?“
- Fällt ein Monteur aus, sehen Sie sofort, welche Einsätze betroffen sind und wer einspringen kann.
- Er ändert nichts ohne Ihre Bestätigung. Ihre Bürokraft bleibt, sie bekommt Zuarbeit.
Bevor der erste Kaffee kalt ist, steht der Tag.
Statt drei Postfächer, das Telefonprotokoll und die Plantafel durchzugehen, öffnen Sie eine Seite. Oben steht, was heute brennt, an diesem Montag ein kranker Monteur. Darunter, was vorbereitet ist und nur noch Ihr Okay braucht.

Er hat den ganzen Betrieb im Blick, nicht nur den Kalender.
Alles, was im Betrieb passiert, läuft an einer Stelle zusammen. Der Vorarbeiter liest mit und macht daraus eine Reihenfolge.
Vorarbeiter
sortiert nach Dringlichkeit
Der Vorarbeiter verteilt. Die Gesellen bereiten vor.
Jede Karte gehört zu einem Gesellen, der die Arbeit schon angefangen hat. Sie sehen nur noch, was Ihre Entscheidung braucht.





Fragen Sie Ihren Betrieb, statt ihn zu durchsuchen.
Unten rechts sitzt der Vorarbeiter. Sie tippen oder sprechen eine Frage, er antwortet aus Ihren Daten.
Was Sie den Vorarbeiter fragen können →
„Ändern tue ich nur, wenn du es auf der Karte bestätigst.“
So stellt sich der Vorarbeiter im System selbst vor.
Ein Monteur fällt aus. In zwei Minuten wissen Sie, was das heißt.
Krankmeldung am Morgen, das Team ist eingeplant, die Kunden warten. Statt die Woche im Kopf neu zu bauen, zeigt Ihnen der Vorarbeiter die Folgen und einen Vorschlag.
- Ausfall eintragenKrank, Urlaub oder Schlechtwetter, direkt auf der Plantafel.
- Betroffene Einsätze sehenFür die nächsten 3, 7 oder 14 Tage: welche Baustellen der Ausfall trifft.
- Mindestbesetzung prüfenReichen die Übrigen? Die Vorgabe legen Sie je Produktgruppe fest, zum Beispiel zwei Personen für ein Lamellendach.
- Ersatz findenWer frei ist und einspringen kann, steht direkt daneben.
- Umplanen als VorschlagSie sehen vorher Konflikte und wer benachrichtigt würde. Gespeichert wird erst mit Ihrer Bestätigung, Nachrichten gehen nur raus, wenn Sie sie freigeben.
Er bereitet vor. Sie entscheiden.
Nichts geht ungefragt raus
Antworten, Umplanungen und Nachrichten an Kunden liegen als Vorschlag bereit. Raus geht nur, was Sie bestätigen.
Ihre Bürokraft bleibt
Sie bekommt einen Kollegen, der vorsortiert und vorschreibt. Die Entscheidungen und der Kontakt zu den Kunden bleiben bei Ihren Leuten.
Sie sehen, warum etwas oben steht
Jede Karte nennt den Grund und den ersten Schritt, zum Beispiel „zuerst Ralf Kaiser“. Keine Blackbox, keine Liste ohne Begründung.
Gebaut für Betriebe mit Ausstellung, Büro und mehreren Montageteams.
Die Saison kommt auf einmal
Im Frühjahr laufen Anfragen, Aufmaße und Montagen gleichzeitig. Der Vorarbeiter hält die Reihenfolge, wenn der Kopf voll ist.
Mehrere Teams, ein Plan
Plantafel, Abwesenheiten und Mindestbesetzung je Produktgruppe an einer Stelle, auch wenn ein Team kurzfristig fehlt.
Material entscheidet den Termin
Ob die Ware vollständig ist und die Auftragsbestätigung zur Bestellung passt, sehen Sie, bevor der Montagewagen losfährt.
Kunden wollen wissen, wo sie stehen
Offene Rückrufe und Rückfragen stehen morgens oben, damit kein Kunde zweimal nachfragen muss.
Abschrift lesen
Sechs Uhr. Der Kaffee ist heiß, der Kopf schon voll. Ein Terrassenüberdachungs-Betrieb, und alles will gleichzeitig. Darf ich vorstellen: Ihr Vorarbeiter. Er sagt Ihnen jeden Morgen, was heute ansteht. Eine Nachricht aufs Handy. Eine Liste, sortiert nach Dringlichkeit und Auftragswert. Was überfällig ist, steht oben. Sie fangen einfach bei eins an.
„Sechs Uhr. Der Kaffee ist heiß, der Kopf schon voll.“
So fängt der Tag in vielen Betrieben an. Im Video sehen Sie, wie er mit dem Vorarbeiter anfängt.
Was Inhaber vorher wissen wollen
Was ist ein digitaler Vorarbeiter?
Ein Helfer im System, der alles mitliest, was im Betrieb passiert, und daraus jeden Morgen eine Reihenfolge macht. Er beantwortet Fragen zu Ihrem Betrieb und gibt Aufgaben an die anderen digitalen Gesellen weiter.
Ersetzt er meinen Vorarbeiter oder meine Bürokraft?
Nein. Er arbeitet Ihren Leuten zu. Entscheidungen, Kundengespräche und die Arbeit auf der Baustelle bleiben bei den Menschen in Ihrem Betrieb.
Woher kennt er meine Daten?
Aus dem, was im System zusammenläuft: Postfach, WhatsApp, Anrufe, Anfragen, Angebote, Bestellungen, Plantafel und Belege. Die Buchhaltung kann über die Anbindung an Lexoffice angeschlossen werden.
Kann er selbst etwas ändern oder verschicken?
Nur mit Ihrer Bestätigung. Er schlägt vor, Sie bestätigen auf der Karte. Nachrichten an Kunden gehen erst raus, wenn Sie sie freigeben.
Was passiert, wenn ein Monteur kurzfristig ausfällt?
Sie tragen den Ausfall ein und sehen sofort die betroffenen Einsätze der nächsten Tage, ob die Mindestbesetzung reicht und wer einspringen kann. Umplanen ist ein Vorschlag mit Vorschau, gespeichert wird erst mit Ihrer Bestätigung.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Sie beginnt mit einem kostenlosen Betriebs-Check. Danach richten wir das System mit Ihnen ein und übernehmen Ihre Daten, Schritt für Schritt statt als großes IT-Projekt.
Wie komme ich an meine Daten, und wie wieder raus?
Ihre Daten bleiben Ihre. Sie lassen sich über die Schnittstelle vollständig abrufen, dazu kommen Exporte für Zeiten und Belege. Über die MCP-Anbindung schließen Sie außerdem gängige KI-Werkzeuge mit Ihrem eigenen KI-Schlüssel direkt an Ihren Betrieb an.
Wie viel Arbeit liegt jeden Morgen auf Ihrem Tisch?
Der kostenlose Betriebs-Check zeigt, wo in Ihrem Betrieb Zeit und Anfragen verloren gehen. Ein paar kurze Fragen, die Auswertung kommt per E-Mail.