
Ein Partner vom Lead bis zur Schlussrechnung
FT Work & Design baut Terrassenüberdachungen, Kaltwintergärten und Sonnenschutz in der Eifel.
- check_circleFT Work & Design baut Terrassenüberdachungen, Kaltwintergärten und Sonnenschutz. Der Betrieb sitzt in Mechernich in der Eifel, Inhaber ist Felix Till.
- check_circleFrüher stand Felix tagsüber auf der Baustelle und saß abends bis 22 oder 23 Uhr im Büro.
- check_circleHeute hat er einen Partner für drei Dinge: neue Anfragen, die Abläufe im Büro und einen Auftritt als Premium-Fachbetrieb.
- check_circleAngefangen hat alles mit einer geförderten Beratung.
Wie sah der Alltag vorher aus?
Morgens die Monteure einteilen. Dann ins Büro: Wer hat angerufen, wer hat geschrieben, wo fehlt noch etwas. Dann raus zum Kunden und auf die Baustelle. Was tagsüber liegen blieb, hat Felix abends nachgeholt, meistens bis 22 oder 23 Uhr.
So geht es vielen Inhabern. Eine Terrassenüberdachung ist teuer und braucht Beratung. Jede Anfrage braucht einen Rückruf, ein Aufmaß, ein Angebot und meistens mehrere Nachfragen. Wer das alles allein im Kopf hat, arbeitet irgendwann jeden Abend.
Warum ein Partner statt fünf bis sieben?
Felix wollte diesen Teil abgeben. Die übliche Lösung wäre gewesen, für jedes Thema eine eigene Firma zu holen: eine für die Werbung, eine für die Mitarbeitersuche, eine für das Kundenprogramm, eine für die Automationen. Am Ende muss der Inhaber dann alle selbst zusammenhalten.
„Am Ende habe ich fünf bis sieben Partner, wo keiner miteinander spricht. Hier haben wir einen einzigen Partner, mit dem wir vom Lead bis zur Schlussrechnung alles gemeinsam durchgehen.“

Das spart nicht nur Abstimmung. Wer die Werbung macht, sieht auch, welche Anfrage zum Auftrag wurde. „Es ist keiner da, der sagt: Nein, machen wir nicht“, sagt Felix. „Für jedes Problem wird versucht, eine Lösung zu finden.“
Wie hat die Zusammenarbeit angefangen?
Mit zwei, drei Telefonaten und dann mit einer geförderten Beratung. Dabei haben wir uns gemeinsam angeschaut, wie Anfragen hereinkommen, wo sie liegen bleiben und welche Programme der Betrieb schon nutzt. Danach haben wir Schritt für Schritt aufgebaut: erst das Kundenprogramm, dann die Abläufe drumherum, dann die Werbung. Warum diese Reihenfolge wichtig ist, steht in erst der Prozess, dann die Anzeigen.
Was haben wir für FT Work & Design gemacht?
Kurz gesagt: Felix hat einen Partner für alles, was nicht auf der Baustelle passiert.
Vier Beispiele, wie das konkret aussieht:
Ein Außenauftritt, der nach Premium-Fachbetrieb aussieht
Mit Fotografen und Filmteam haben wir Bilder und Filme für FT Work & Design aufgenommen und ausgewählt. Felix zeigt darin selbst, was er baut. So sieht jeder sofort: Das ist ein Fachbetrieb mit eigener Ausstellung und kein Billiganbieter aus dem Internet.
Anzeigen, die zeigen, was der Betrieb kann
Auf Facebook und Instagram laufen Anzeigen mit echten Projekten von FT Work & Design. Manche bieten einen kostenlosen Ratgeber an, manche führen direkt zum Angebot, manche suchen neue Monteure.




Eine Seite pro Produkt und ein Ratgeber zum Mitnehmen
Wer auf eine Anzeige klickt, landet auf einer Seite, die genau dieses Produkt erklärt. Wer noch nicht anfragen will, kann sich erst einmal den Ratgeber herunterladen. So meldet sich auch, wer noch am Überlegen ist.

Abläufe, die von selbst laufen
Jede Anfrage landet automatisch im Kundenprogramm, egal ob sie per Formular, Mail oder Telefon kommt. Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn niemand rangehen kann. Erinnerungen an Kunden und Nachfragen zu offenen Angeboten gehen von selbst raus. Die Monteure finden ihre Unterlagen in ihrer Handwerker-Software.
Wie wichtig das ist, zeigen die Uhrzeiten: Von Juni bis August 2026 kamen bei FT Work & Design 71 % der Anfragen aus dem Internet außerhalb der Bürozeit. Ohne diese Abläufe hätten sie bis zum nächsten Morgen gewartet. Mehr dazu in warum schnelle Antworten Aufträge bringen.

Passt das zu deinem Betrieb?
Wahrscheinlich, wenn mindestens drei dieser Punkte auf dich zutreffen:
- Du verkaufst Terrassenüberdachungen, Lamellendächer, Kaltwintergärten oder Markisen.
- Du stehst selbst auf der Baustelle oder beim Kunden und machst das Büro abends.
- Du arbeitest mit mehreren Firmen für Werbung, Website und Software, und keiner weiß vom anderen.
- Angebote bleiben liegen, weil niemand nachfragt.
- Du willst nicht über den Preis verkaufen, sondern als Fachbetrieb wahrgenommen werden.
Wenn du wie Felix mit einer geförderten Beratung anfangen willst, klären wir im ersten Gespräch, ob dein Betrieb die Voraussetzungen erfüllt.
Häufige Fragen
Was macht FT Work & Design?add
Was hat Growth Unit für FT Work & Design gemacht?add
Wie fängt eine Zusammenarbeit an?add
Für welche Betriebe eignet sich das?add
Felix' Rat an andere Betriebe ist kurz: sich unverbindlich beraten lassen und schauen, ob es passt. Bei ihm ist aus der geförderten Beratung eine langjährige Zusammenarbeit geworden.


